Zwei ATE-Mitarbeiter bei der Abstimmung im Engineering
Mitarbeiter von ATE bei der Konstruktion eines Rotorschnitts

Engineering & Make to Print

Sie entscheiden, wo ATE einsteigt

Manche Kunden bringen eine Idee mit, andere eine fertige Zeichnung. ATE entwickelt kundenspezifische Elektromotoren und Motorkomponenten – oder fertigt sie nach Ihren Vorgaben. Oder beides. Den Leistungsumfang bestimmen Sie. 

Projekt besprechen

Engineering

ATE übernimmt Entwicklung und Auslegung – ohne anschließende Fertigung. 

Engineering + Fertigung

ATE entwickelt und fertigt Ihre kundenspezifische Lösung, vom Prototyp bis zur Serie. 

Make to Print

Sie haben bereits entwickelt, ATE fertigt nach Ihren Zeichnungen und Vorgaben.

Was ATE übernimmt – und was bei Ihnen bleibt

Die drei Leistungsmodelle

Nicht jedes Projekt braucht denselben Partner. Mal fehlt die Entwicklungskapazität, mal die Fertigungstiefe, mal beides. Deshalb lässt sich der Leistungsumfang frei wählen. 

Modell

Entwicklung

Fertigung

Passt, wenn…

EngineeringATEbeim Kunden oder DrittenSie Engineering-Unterstützung brauchen und die Fertigung bei Ihnen oder einem anderen Partner liegt 
Engineering + FertigungATEATESie eine durchgängige Lösung aus einer Hand wollen 
Make to Printbeim Kunden oder DrittenATEIhre Konstruktion fertig ist und Sie einen Fertigungspartner suchen 

Elektromotoren und Motorkomponenten entwickeln

Engineering

Sie haben eine technische Anforderung, für die keine Standardlösung ausreicht? Unsere Entwicklungs- und Konstruktionsabteilung begleitet Sie bei der Umsetzung – ob als einzelne Engineering-Leistung oder als Entwicklung eines vollständigen Motors. 

Die Engineering-Kompetenzen im Überblick 

  • Auswahl der geeigneten Motortopologie
  • Elektromagnetische Betrachtung und Optimierung 
  • Festigkeitsbetrachtung 
  • Entwicklung und Konstruktion kundenspezifischer Elektromotoren 
  • Entwicklung von Rotoren und Statoren 
  • Entwicklung kundenspezifischer Motorkomponenten 
  • Fertigungsentwicklung 

Bei einer reinen Engineering-Dienstleistung ist die anschließende Fertigung nicht Bestandteil des Auftrags. 

Entwicklung und Fertigung aus einer Hand

Engineering + Fertigung

Ausgehend von Ihrer technischen Aufgabenstellung entwickeln wir die passende Lösung und setzen sie anschließend in der eigenen Fertigung um. 

Der Vorteil liegt weniger in der Bequemlichkeit als in der Reihenfolge: Weil Entwicklung und Produktion im selben Haus sitzen, fließen Fertigungsanforderungen bereits in die Konstruktion ein. Probleme, die sonst erst beim ersten Serienlos auffallen, werden vorher gelöst. 

Auf Wunsch unterstützen wir Sie auch bei Inbetriebnahme und Leistungsmessung – am internen Prüfstand oder direkt bei Ihnen vor Ort. 

Aufgabenstellung, Randbedingungen und Zielgrößen klären

Topologie, Elektromagnetik, Mechanik und Fertigbarkeit ausarbeiten.

Die Auslegung wird gebaut und damit überprüfbar. 

Erproben, messen, nachschärfen.

Industrialisierung und Fertigung bei ATE.

Fertigung nach Ihrer Konstruktion

Make to Print

Sie haben Ihren Elektromotor oder Ihre Motorkomponenten bereits entwickelt und suchen einen erfahrenen Fertigungspartner? Bei Make to Print fertigt ATE nach Ihren Zeichnungen, Spezifikationen und technischen Vorgaben. Auslegung und Konstruktion bleiben bei Ihnen. 

Das Know-how von ATE liegt hier in der zuverlässigen Umsetzung: Eine Konstruktion, die auf dem Papier stimmt, muss sich auch reproduzierbar fertigen lassen. Wo es erforderlich ist, stimmen wir einzelne Punkte mit Ihnen ab – etwa Fertigbarkeit, Toleranzen oder Fertigungsprozess. An der grundlegenden Auslegung ändert das nichts; die bleibt Ihre Entscheidung. 

Was die Fertigung möglich macht

Fertigung

Kundenspezifische Motoren scheitern selten an der Idee, sondern an der Frage, ob sie jemand bauen kann. ATE hält dafür die nötige Fertigungstiefe im eigenen Haus vor: Laserschneidzentrum für individuelle Blechgeometrien, verschiedene Wickelverfahren vom Prototyp bis zum Serienprozess, Vakuum-Vergussanlagen und hausinterner Werkzeugbau. Gefertigt wird ab Stückzahl 1. 

FAQs

Ja. Manche Projekte starten als reine Engineering-Leistung, und die Fertigung kommt später hinzu. Umgekehrt entstehen aus Make-to-Print-Projekten gelegentlich Entwicklungsaufgaben, wenn sich im Fertigungsprozess Optimierungspotenzial zeigt. 

Wir melden fertigungstechnische Auffälligkeiten – etwa bei Toleranzen oder Fertigbarkeit – und stimmen das weitere Vorgehen mit Ihnen ab. Die Entscheidung über Änderungen an der Konstruktion liegt bei Ihnen. 

Ihre Konstruktionsunterlagen bleiben Ihr Eigentum und werden ausschließlich für Ihr Projekt verwendet. Die Zusammenarbeit lässt sich auf Wunsch durch eine Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) absichern. 

Ab Stückzahl 1. Funktionsmuster, Prototypen und Kleinserien gehören zum Alltag, ebenso die anschließende Überführung in die Serienfertigung. 

Für Make to Print Zeichnungen, Spezifikationen und technische Vorgaben. Für Engineering-Projekte genügt zunächst die technische Aufgabenstellung – Bauraum, Drehzahl, Drehmoment, Lastprofil, Umgebungsbedingungen. Die Motortopologie muss zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststehen. 

Ja, am internen Prüfstand oder direkt bei Ihnen vor Ort. 

Vollständige Elektromotoren ebenso wie einzelne Motorkomponenten – Rotoren, Statoren, Wicklungen und kundenspezifische Baugruppen. 

Urs Ertel, Leiter Entwicklung bei ATE
Leiter Entwicklung
Urs Ertel

Engineering, Fertigung oder beides?

Wenn Sie noch nicht wissen, welches Modell zu Ihrem Projekt passt: Das lässt sich in einem Gespräch schneller klären als auf einer Website.

Schildern Sie uns Ihre Aufgabenstellung – wir sagen Ihnen, welcher Weg technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. 

Rufen Sie uns an
+49 (0) 7561-98248-286

Schreiben Sie uns
u.ertel(at)ate-system.de